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Archiv: Beiträge u. Berichte über April
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Dies sind Veröffentlichungen redigiert von unseren Autoren

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Tages Ticker

Beitrag Nr.: 30.04.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   30. April 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 09:51:03



Zum allwöchentlichen 'Hingucker' unserer Site. Die 'Admira D ' von Meopta.

Aus tschechischer Produktion stammende Schmalfilmkamera der frühen 1950er Jahre. Zeiten, in denen das Hobby Filmen für den Amateur alles andere war als billig. Dieser Apparat mit dem Serienvermerk 'D' kann als einfache Ausführung betrachtet werden. Einfach insofern, dass der minimalste Einsatz an Technik zur Belichtung von Filmen des Normal 8 (Doppel 8) Formats, eingesetzt wurde. Besonderheit: Das austauschbare Mirar Objektiv ist mit einer Blende ausgestattet. Dieses Merkmal setzt voraus, dass andere Objektive die dann hier eingesetzt werden, einen genauen Sitz haben müssen. Denn nur so kann die Filmszene scharf auf dem Film abgebildet werden. Was im Übrigen für alle Objektive gilt, auch für jene, die vom Werk festmontiert wurden.

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Beitrag Nr.: 29.04.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   29. April 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 08:33:53



Warum sind die Datenblätter einiger Apparate noch nicht vervollständigt ?

Diese Frage erhalten wir des Öfteren und müssen mit Bedauern antworten: Der Faktor Zeit ist nicht allein der Urheber des Problems. Auch fehlen uns tatsächlich die technischen Daten, dann, wenn es sich z. B. um die Merkmale der Projektoren handelt. Bei den Schmalfilmkameras können wir allein durch die Betrachtung von außen nicht alle Finessen und technischen Details erkennen. Dies macht sich besonders dann bemerkbar, wenn Vergleiche zwischen den Apparaten gezogen werden. Seinen diese zwischen den Serien eines Herstellers, sein diese von verschiedenen Herstellern, aber mit vergleichbaren Merkmalen. Technische Daten von Sound-Projektoren oder den Tonfilmkameras, sind noch weniger zu bekommen, da auch Fachmagazinen jener Zeit schon die Testreihen dieser Apparate stark zurückfuhren. In den Bedienungsanleitungen standen gelegentlich einige Daten, doch sind es verhältnismäßig wenige Apparate der sappam-Sammlung, die noch eine Bedienungsanleitung mitbrachten. Schließlich sind auch die meisten Hersteller vom Markt verschwunden, oder haben die Produktion von Schmalfilmgeräten vollständig aufgegeben. Andererseits weisen wir nochmals darauf hin, dass diese sappam-Web-Siten Formulare für die unterschiedlichsten Apparate anbietet, in die, jeder Kenner der Materie, seinen Erfahrungen, seien es technische Daten, seine es Anwendererfahrungen, eintragen kann. Nach eingehender Prüfung werden diese als Bericht bzw. Ergänzung zum Datenblatt veröffentlicht. Hier sind in erster Linie die alten Füchse des Hobbys 'Schmalfilm' angesprochen. Für Studierende, der Fächer 'Industriedesign' und 'Feinmechanik', kann so manches Detail durchaus von Interesse sein. Auch wenn es im Einzelfall vielleicht nur zur Anschauung oder einem Vergleich dient. Jede Beschreibung eines Apparates, die im sappam zu finden ist, kann auch auf als neutrales Blatt - z. B. für eine Diplomarbeit - ausgedruckt werden. Direkte Anfragen an das sappam - E-Mail oder Telefon - können hin und wieder weiteren Aufschluss geben.

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Beitrag Nr.: 28.04.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   28. April 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 08:03:19



Teile unsere Siten, die Sie gerade besuchen müssen Umgestellte werden !

Den Fortschritt der Programmiermethoden und in all den technischen Geräten, die im Jahr 2016 auf dem Markt sind, kann man nicht mehr leugnen. So sind wir ebenfalls gehalten einige Teile der Programme, die unsere Web-Siten auf Ihrem Browser generieren umzuschreiben, da die Kompatibilität nicht mehr mit den neueren Maschinen - sprich Computern - die im Hintergrund laufen gegeben ist. Noch müssen wir nicht alle Siten verändern, was den älteren unter unseren Besuchern, die noch PCs aus den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts haben, zugutekommt. Dennoch wird es sich kaum vermeiden lassen, dass auch die sappam-Siten in nicht All zu ferner Zeit, auf die aktuelleren Bedürfnisse der digitalen Welt einzustellen, was eine umfangreiche Anpassung bedeutet. Erste Versuche dies zu tun, zeigten uns allerdings, dass es ein erheblicher Aufwand sein würde, wenn die alten - gegenwärtigen - und neu zu programmierenden Web-Siten parallel betreut werden müssten. Daher wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit, ab 2017, nur eine neuere Version der sappam-Site geben können. Diese Anpassung wird uns schwerfallen, zumal schon der zeitliche Aufwand erheblich ist. Unsere Absicht, sich nicht nur an den durchschnittlichen Vorgaben genormter Web-Siten zu orientieren, tut ein Weiteres dazu. Ob es uns gelingt, werden wir sehen!

Mit freundlichen Grüßen:

Das sappam Team.

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Beitrag Nr.: 27.04.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   27. April 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:09:25



Es waren 16, später 18 und zuletzt 24 Bilder pro Sekunde.

Das Schmalfilmformat 8-mm durchlief in seiner Geschichte einige Wandlungen, die es dem Filmamateur erleichtern sollte, Filme so zu drehen, dass die Technik nicht den Kameramann erschlägt und die Preise eines Familienstreifens nicht den persönlichen Konkurs einläutet. Das 1932 eingeführte Doppel 8 (Normal 8) Format mit Filmstreifen von 16 mm Breite, setzte darauf, eine kostengünstige Lösung anzubieten und ein vertretbares Bild projizieren zu können. Mit 16 Bilder/sec. liefen diese Streifen durch die Kameras und Projektoren. Damit konnten die zappligen Figuren aus dem Kino der ersten Stunde einigermaßen gebändigt werden zumal auch der Federwerkantrieb nicht mehr lange auf sich warten ließ. Erst mit der Einführung des Super 8 Formats im Jahr 1964/65 beschloss die Industrie Kameras mit einem elektromotorisierten Filmdurchlauf von 18 Bilder/sec. als neuen Standard einzuführen. Ein größeres Bild und neue Lichttechnik der Projektoren gaben nun den Bildern, zumal meist in Farbe, eine überzeugende Qualität. Erst mit dem Aufkommen der Tonfilmkameras, Mitte der 70er Jahre kamen Empfehlungen auf, auch zugunsten der Tonqualität, einen Filmgang von 24 Bilder/sec. anzuwenden. Die Bilder wurden dank der nunmehr 100 W Leuchtmittel in den Projektoren sehr Brillant und angenehm zu betrachten. Mit dem Aufkommen der Video-Technik im TV-Format versuchte die Filmkameraindustrie den 25 fps-Filmgang noch einzuführen, doch es war zu späht, denn die Videotechnik kam aus den Kinderschuhen und stieß schon ab 1980 systematisch den klassischen Schmalfilm für Amateure vom hohen Sockel.




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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 27.10.2014
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Beitrag Nr.: 26.04.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   26. April 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 08:27:05



Warum sind Tonfilmprojektoren heute noch so begehrt ?

Man möge es kaum glauben, Tonfilmprojektoren für Super 8 oder Single 8 Tonfilme, beides Filmformate, die sich auf dem gleichen Apparat abspielen lassen, sind heutzutage noch sehr begehrt. Man fragt sich: warum ? Tonfilm-Material, welches mit den sogenannten Soundkameras belichtet wurden, hatte schon eine Tonspur, sodass der O-Ton mit der Film-Szene synchron aufgenommen wurde. Doch es ist anzunehmen, dass auch Besitzer dieser Schmalfilmkamera- typen einen passenden und somit geeigneten Projektor besaßen, um den Film sofort als Tonfilm wiedergeben können. Heutzutage werden solche Projektoren regelmäßig, mehrheitlich aus Nachlässen stammend, zum Kauf angeboten. Und sie werden gekauft. Man fragt sich nun: wofür und für was ? Klar ist, dass die Kaufpreise, die erzielt werden nunmehr ein Bruchteil dessen sind, was solche Tonprojektoren vor Jahren einmal kosteten. Was aber nicht immer dafür stehen dürfte, ist die Überlegung, dass nun ein zweites Gerät, für alle verbliebenen, passionierten Hobbyfilmer diese erhöhte Nachfrage rechtfertigt. So viele Amateure gibt es heute auch nicht mehr. Der Sammler könnte noch ein potenzieller Abnehmer sein, dem es letztlich nur um den Gegenstand geht. Die Gruppen der Filmfreunde, die heutzutage noch Tonfilme bearbeiten und aufbereiten, dürfte nicht das Gros der Aufkäufer repräsentieren, denn nach wie vor, ist und bleibt der Film des Amateurs, obwohl hier und da auch als historisch Dokument einzustufen, ein unbeachtetes Material, welches weiterhin in den Schränken des Privatbesitzes schlummern wird. Wir wissen definitiv nicht, was mit den meisten hochwertigen Tonfilmprojektoren geschieht, wenn diese in diesen Tagen den Besitzer wechseln.

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Beitrag Nr.: 25.04.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   25. April 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:44:53



Haben gute Amateurfilme im 8-mm Format einen hohen Bekanntheitsgrad verdient ?

Allein die 'Low-Budget' Filme der Amateure gaben es nicht her, auch teure Werbekampagnen zur Bekanntmachung zu schalten. Da waren eigentlich die Amateurfilm-Klubs und Regionalverbände für zuständig, eine wirklich gute Amateurproduktion zu promoten. Regelmäßige Filmfesttage werden auch heute noch abgehalten. So z.B. das bekannte Dresdner Kurzfilm-Festival ein Forum, wo auch Amateurfilmer ihre Arbeiten präsentieren können. Aber nicht nur hier ist es schwer, als Hobbyfilmer der großen Konkurrenz standzuhalten. Die Amateurfilmverbände von Deutschland sollten da - zwar etwas spät - dem künstlerisch gelungenen und technisch hochwertigen, Amateurfilmen vergangener Jahre, einen breiteren Bekanntheitsgrad verschaffen. Diese Werke haben es aus historischen Gründen schon verdient und gepflegt zu werden. Unser Appell: Zeigt sie der Jugend !



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Dieser Beitrag ist eine Wiederholung vom 20.02.2014
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Beitrag Nr.: 24.04.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   24. April 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 09:38:11



Wieso stehen die Bilder im Sucher aufrecht, auf dem Film jedoch auch dem Kopf ?

Gute Frage, und dennoch leicht zu erklären. Die an Schmalfilmkameras eingesetzten Objektive, ob Fix Fokus- oder Vario-Objektiv, bilden im Brennpunkt, im Inneren der Kamera, hier die Filmbühne, aufgrund der Gesetze der Optik und der sich daraus ergebenen Erkenntnisse, ein auf dem Kopf sehendes Bild ab. Der Film wird auch so belichtet, da es unsinnig erscheint die Bilder nochmals durch weitere Maßnahmen mit Linsen und Prismen, aufrecht zu stellen. Zumal bei der Vorführung, das Objektiv des Projektors, das gleiche auf dem Kopf stehende Bild, erneut 180° umdreht. Womit ein aufrecht stehendes Bild die Leinwand erreicht. Praktisch und technisch gesehen also kein Thema. Warum aber ist bei den Reflexkameras das Bild im Sucher aufreicht ? Ist doch merkwürdig ! Nur allzu logisch erscheint es hingegen dem Betrachter, dass die zu filmende Szene im Sucher nicht seitenverkehrt erscheint, würde er doch die Orientierung leicht verlieren. Da über Prismen ein Teil des eingefangenen Lichtes - der Reflex - dem Suchersystem zugeführt wird, bildet sich im Sucherkanal nur ein virtuelles Bild aus, genannt Luftbild. Um dieses aber sichtbar zu machen, bedient man sich einer Linse mit einem Okular, welche wiederum, das noch immer auf dem Kopf stehende Luftbild seinerseits umkehrt, womit dem Betrachter ein aufrechtes Bild im Sucher erscheint. Das dieses dann noch mit weiteren Merkmalen ausgestattet, etwas über den Kamerazustand aussagen soll, wie Blendeneinstellung oder Tiefenschärfe, laufende Kamera oder gelegentlich auch die Batteriespannung, ist der zusätzlich eingebauten Technik bei hochpreiseigen Apparaten zu verdanken.
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Beitrag Nr.: 23.04.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   23. April 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 09:28:12



Zum allwöchentlichen 'Hingucker' unserer Site. Der 'Noris Super 8 T' Projektor.

Noris hat mit wenigen Mitteln den in Serie produzierten Standardprojektor des Hauses, der für das Normal 8 Formats weitgehend bekannt war, auf das 1965 eingeführte Super 8 Format angepasst und als neues Modell auf den Markt gebracht. Soll heißen, die grundlegende Konstruktion wurde beibehalten, nur die Antriebsverhältnisse für den Vortrieb des Films mit den ursprünglich 16 Bilder pro Sekunde wurde auf 18 erhöht. Für das Bühnenfenster gilt, wie auch die gezahnten Filmtransportrollen, das sie auf das neue Format umgestellt wurden. Das hier vorgestellte Modell 'Super 8 T' ist zudem noch mit einem Tonkoppler ausgerüstet. So konnten mithilfe eines Tonbandgerätes die Filme nicht nur vertont, nein, auch als Tonfilm vorgeführt werden.

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Beitrag Nr.: 22.04.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   22. April 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 07:42:10



Die Faszination der bewegten Bilder.

Auch wenn es heute ein Kinderspiel zu sein scheint, bewegte Bilder, überall zu empfangen, ist es durchaus komplexer als gedacht und bestimmt kein Kinderspiel. Es bedurfte mehrerer Jahrtausende, bis es der Menschheit gelungen ist, Bilder, mit denen sich die Bewegung der Dinge darstellen ließ. Es bedurfte in erster Linie einer großen Beobachtungsgabe. Und nicht genug damit, es bedurfte tiefer gehende Kenntnisse aus der Physik, hier der Optik und dem Licht. Aus der Medizin, dem Auge, und nicht zu vergessen, aus den Bereichen der Mechanik und Elektrizitätslehre. Grundkenntnisse der einzelnen Dizipleinen reichten nicht aus. Auch die Chemie spielte eine Rolle, in dem der entscheidende Schritt gelang, auf durchsichtigem Material - dem Film - lichtempfindliche Substanzen aufzubringen, die in einem Entwicklungsverfahren ein belichtetes Bild dauerhaft fixieren. Erst diese Bedingungen und Kenntnisse zusammengetragen, ermöglichten das, was wir heute als Kino bezeichnen. Mittlerweile haben sich einige Dinge aus der Mechanik zugunsten der Elektronik verschoben, so scheint es auch beim Anteil der Chemie. Und dennoch, all die gegenwärtigen Bildherstellungs- und Bildwiedergabeverfahren fordern bei der Herstellung umfangreiches Wissen, damit letztlich die Bilder für uns Menschen laufen. Hut ab ! Ein Dank all den Ingenieuren und Wissenschaftlern, die ihren Beitrag leisteten, damit es so weit kommt, bewegte Bilder aus aller Welt, auf schnellstem Wege, in unsere Wohnzimmer zu bringen. Ja sogar an den Ort, an dem wir und befinden, ob zu Hause oder anderswo.

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Beitrag Nr.: 21.04.2016      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   21. April 2016 - Mitteleuropäische Zeit - 08.24:19



Wenn wir Besucher haben, staunen die nicht selten über das Gewicht einer Kamera.


Ja das ist wirklich so ! Man kann nur verwundert sein, wie sich nicht nur die Größenverhältnisse, nein auch die Gewichtsklassen heutiger Apparate der Video-Technik verglichen mit den klassischen Schmalfilmapparaten für Amateure vergangener Tage geändert haben. Die HDTV-Geräte für einen Aktions-Helm oder die Kameras an Amateurdrohnen liegen mit ihrem Gewicht in Bereichen der unteren Grammskala. Während unserer Schmalfilmkameras, zugegeben, die der höheren Ausstattung, ohne Weiteres an die 2200 g auf die Waage bringen. Vor- und Nachteile haben beide Eigenschaften, was die Nutzung betrifft, denn in Qualität lässt sich hier ein Vergleich nicht mehr anstellen. Kleine, leichte Geräte sind für Transport und spontanes Ereignisfilmen sicherlich bestens geeignet und ausreichend ausgerüstet, sonst hätten wir ja nicht die Flut an Bildern. Schwerere Kameras - bleiben wir im Bereich des Amateurs - liefern ruhigere Bildstände, schon allein durch die eigene Trägheit in der Bewegung. Nachteilig erweist sich beim Film von gestern, der begrenzte Einsatz, bedingt durch die Filmstreifenlänge und die sich anschließende, zeitraubende Entwicklungsfase. Während die unmittelbare Speicherung digitaler Daten und somit der zeitgleichen Wiedergabe zwangsläufig alle Verfahren der Bilderzeugung vergangener Epochen leicht in den Schatten stellen kann. Und doch, die alten Filme, gedreht mit alten Filmkameras, bleiben uns als ein Vermächtnis erhalten. Digital, hin oder her. Schmalfilmkameras mit ihrem hohen Gewicht sind nicht die einzigen Geräte, die durch leichtere Apparate ersetzt wurden. Eine Aufzählung wäre müßig. Bewundernswert bleibt, der Fortschritt, den alle bilderzeugenden Verfahren, einschließlich ihrer erforderlichen Apparate, im Laufe von 100 Jahren durch den steten Wandel gemacht haben.

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Es wird darauf hingewiesen, dass die hier verwendeten Markennamen den jeweiligen Firmen als Eigentümer gehören, dies sind im Allgemeinen: Warenzeichen, Marken oder patentrechtlich geschützte Bezeichnungen.



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