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Archiv: Beiträge u. Berichte über Dezember
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Wochenticker Nr. 51

Beitrag Nr.: 14.12.2018      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   14. Dezember 2018 - Mitteleuropäische Zeit - 11:04:41




Schrumpflack, Hammerschlag- oder Kunstharzlack, manchmal auch mit Belederung aus K-Folien ...


... verschönert, so wurden die Amateurfilmapparate ausgeliefert. Die Schrumpflacke waren sehr hitzebeständig und daher auch sehr beliebt, in den Farbnuancen schwarz und dunkelblau, wenn aufgetragen auf Projektoren und Filmkameras.


Dies war in den Jahren vor 1945. Noch heute zeigt sich, dass diese Lacke einen effektiven Schutz gegen Feuchtigkeit und somit gegen Korrosion von Eisenteilen, die noch zu jener Zeit fester Bestandteil der Apparate waren schützt.


Mit Schrumpflacken erreichte man eine harte Oberfläche, die durch das Aufkräuseln der Lackschicht zudem einen matten Ton ausbildet, folglich erschien dieser Effekt besonders geeignet um jegliche Lichtreflexe in dunklen Räumen zu vermeiden, was von fotografischen Apparaten erwartet wurde.


Auch das haptische Empfinden erwies sich als angenehm. Heute finden diese Lacke kaum mehr Anwendung, es sei denn, man schaut auf die Motorrad-Szene, wo diese sich zusammenschrumpfenden Lacke für bestimmte Bauteile am Motorrad, noch sehr beliebt sind.


In den frühen 1950er Jahren verwendete man den Hammerschlaglack, als die dekorative Oberfläche, der nunmehr auf den aus Zinkdruckguss bestehenden Gehäuseteilen einer Schmalfilmkamera aufgetragen wurde. Hammerschlaglack wurde als 2-Schichtlack in der beliebten Farbnuance, grün oder grau (Bauer), in wenigen Fällen auch in blau (Eumig) eingesetzt.


Die Oberflächen der Gehäuse, gut gereinigt, wurden im Spritzverfahren beschichtet, wobei die zweite Schicht als Klarlack aufgetragen wurde. Denn nur dieser Lack erzeugt erst den typischen Hammerschlageffekt.


Es war die wirklich anspruschsvolle Vorarbeit der Teil die diese Oberflächenbeschichtung verdrängte. Der Fortschritte in der Klebetechnik mit Kunststofffolien trat an ihre Stelle. Dadurch ergab sich eine kostengünstigere Lösung zur Dekoration sichtbaren Flächen eines oft in die Hand genommenen Apparates.


Die Kunststofffolien konnten in verschiedenen Oberflächenstrukturen und farblichen Nuancen gefertigt werden und nicht nur dies. Leicht mit einer Schusterlederstanze in vielfältigen Formen zugeschnitten passen sie sich an jeder Forma an. Manchmal, nur um die Stabilisierung der Folie zu erreichen, wurde auf der Rückseite ein Gewebe angepresst, um so eine geeignete Haftung mit dem Klebstoff zu sichern.


Dem Fortschritt geschuldet und allen Versuchungen zu widerstehen, echtes Leder für die Dekoration einer Amateurfilmkamera einzusetzen um diese zu verschönern, ist dem Forschritt mit Kunststoffen zu verdanken, denn das Publikum jener Zeit fand Interesse an der Dekoration. Nur deshalb setzte sich die Folienlösung aus Kunststoff durch.


Lackkombinationen gepaart mit Kunststofffolien ließen nicht auf sich warten und beeinflussten sehr schnell die äußere Gestaltung der Apparate. So kam auch in der Branche der Begriff der Belederung auf, ein Wort, das bis heute nicht im Duden Eingang fand.


Ab Mitte der 1960er Jahre sah sich die Amateurfilmkameraindustrie in der Situation der vollständigen Produktionsumstellung, da das Super 8/Single 8 Filmformat von Kodak und Fuji konsequent eingeführt wurde. Dabei wurde auch die Ergonomie nicht mehr außer Acht gelassen, die mit den Erkenntnissen des modernen Industriedesigns einhergingen.


Spitzenapparate (Nizo/Cosina/Carena)) wurden mit eloxierten Aluminium-Blechen verkleidet und erreichten damit eine außergewöhnliche, elegante Erscheinung. Der Anklang wurde in den Kreisen des guten Geschmacks gewürdigt, auch wenn sich diese Oberflächen sehr anfällig auf mechanische Verletzungen entpuppten.


Auch kleine, mit Text belegte Alu-Täfelchen schmückten die Apparate, auf denen die Modellbezeichnungen oder andere Merkmale klar und deutlich lesbar waren.


Die Belederung mit K-Folien wurde indes nicht vergessen und diese erwies sich als eine ergänzende und somit einfache Lösung für die neuen Fertigungsmethoden. Verschraubungen und Justieröffnungen an den Gehäuseseiten einer Kamera konnten damit leichter verborgen werden. Die meisten Hersteller von Schmalfilmkameras ließen sich auf diese Methode der Abdeckung unschöner Stellen ein und klebten eifrig solche K-Belederungen auf ihren Apparate.


Erst nach Jahren machten sich Nachteile bzw. Eigenschaften der K-Folien sichtlich bemerkbar, wenn durch Schrumpfung des Kunststoffes, hässliche Kleberreste am Rand der Folien auftauchten. Nicht selten bildeten sich auch Zipfel an den Ecken (Pentaca), weil dort der brüchig geworden Klebstoff die Spannungen des Kunststoffs nicht mehr halten konnten.


Nachdem moderne Kunststoffsorten den Kamerabau, gänzlich eroberten, wir schreiben das Jahr 1978, verschwand auch die Belederung mit K-Folien an den Apparaten, denn nun war der Tampondruck, ein vereinfachtes Druckverfahren eingeführt worden. Die Modellbezeichnungen und andere Hinweise konnten sogar in Farbe auf glatten Flächen auf sehr wirtschaftliche Art angebracht werden.


Lacke und Farben, welcher Qualität auch immer übernahmen schon früh die Verschönerung an den Maschinen, Geräten und Apparaten, auch an den Schmalfilmkameras für Amateure.




Dieser Beitrag als Wochen Ticker unterliegt dem Copyright © vom sappam.



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Wochenticker Nr. 50

Beitrag Nr.: 07.12.2018      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   07. Dezember 2018 - Mitteleuropäische Zeit - 12:12:02




Kommt in diesem Jahr eine Kamera für den Amateur auf den Gabentisch ?


Wohl weniger. Die heutigen Mobilgeräte, also die Handys, sind mit Kameras, vorne und hinten ausgerüstet, die, wenn man es als Nutzer nicht so genau nimmt, durchaus vernünftige Bilder schießen lässt und Video-Clips ermöglichen.


Da dem so ist, scheint es unwahrscheinlich, dass der klassische Fotomarkt zum Ende des Jahres 2018 einen Fotoapparat zum 'Renner de Jahres' gekürt wird. Auch die Hinweise auf eingebaute Kameras in den Smartphones mit 10 oder mehr Megapixel sind kaum mehr ein Grund zum bevorzugten Kauf, so wie es noch vor 2oder 3 Jahren der Fall war.


Der Markt der kleinen digitalen Camcorder, ist ebenfalls zusammengebrochen. Selbst Geräte die im Billigpreissegment angeboten wurden bleiben heute in den Regalen liegen.


Nur noch gelegentlich werden digitale Fotoapparate mit Videofunktion nachgefragt und wenn, dann mehrheitlich von angehenden Profis oder passionierten Fotografen.


Die Flut an Bildern, die heute in allen Gesellschaftskreisen zugänglich gworden sind, ist erdrückend und ermüdet die Betrachter schon bei der Ausicht eines neuen Angebots. Vorbei sind die Zeiten der außergewöhnlichen und daher sehenswerten Schnappschüsse.


Warum auch, sollte es noch attraktiv sein, was ein Amateur zu bieten hat? Die hohe Qualität der laufenden Bilder, die heute jedes Fernsehgerät mit digitalen Anschluss bietet, ist so verblüffend, dass jeder Versuch dem etwas entgegen zu setzten, spätestens nach 5 Minuten scheitern muss.


Was war es, was den Schmalfilm vor 80 oder etwa vor 40 Jahren so attraktiv machte ? Es war das Außergewöhnliche, das Bild, das nie zuvor gemacht wurde. Das Bild welches einmalig wirkt, ob gut oder schlecht. Schon allein die machbare Vergrößerung auf einer Leinwand verzauberte den Zuschauer. Die Farben und nicht zuletzt die Lebhaftigkeit ablaufender Bewegungen, die die Szenen zeigten waren sehenswert.


Der Amateur von damals, mit seiner Schmalfilmkamera wurde bewundert, denn der Abstand seines Könnens, zwischen einem professionellen Kinofilm und dem der privaten Filmaufnahmen, war so verkürzt worden, dass es als eine Gabe galt solche Bilder zu machen. Die Seltenheit der der Szenerie und deren außerordentliche Gelegenheit war der Schlüssel jener Erfolge.


Heute könnte höchstens noch die zufällig eingetretene Situation des ungewöhnlichen Bildes oder das einer Filmszene den Betrachter zum Staunen bringen.


Es sind heute die sogenannten Dash-Kameras, jene Video-Apparate die im Automobil befestigt werden, um den Verkehr zu beobachten, die letztlich noch als Lieferanten unerwarteter Video-Szenen angesehen sind. Besonders die, bei einer kritischen Verkehrssituation.


Etwas anspruchsvoller werden die Einsätze von Spielzeugdrohnen, die, wenn mit einer Kamera ausgerüstet immerhin einige Minuten verblüffende Filmszenen drehen. Filmszenen, die der Amateur von vor 40 Jahren nicht einmal wagte zu träumen. Da wundert es nicht, wenn solche Blickwinkel Bewunderung beim Zuschauer auslösen.


Zwar sind solchen Filmfahrten über dem eigenen Gelände, oder einem Straßenzug mit viel Verkehr, mit etwas Können in der Handhabung von Drohen erforderlich, doch gedreht in eigener Regie, bleiben unsere Augen vor solchen Bilderen stehen.


Die hochauflösende Bildqualität der digitalen Welt macht auch nicht im mikroskopischen Bereich halt. Schon 10 bis 12-jährige unter uns, bekommen Mikroskope an die Hand, die Bilder in HD-Qualität auf einem Monitor anzeigen. Für den Anfänger der Biologie oder der Chemie, mehr als ausreichend für Jugendlichen in diesem Alter.


Ein Smartphone mit einem Endoskop zu verbinden ist tatsächlich keine Hexerei mehr. Nur den geeigneten Einsatz zu finden stellt den Nutzer noch vor ein Problem. Vielleicht ist es nur der Wunsch, wie es im Inneren eins Benzinmotors aussieht, ohne das gleich das Gehäuse demontiert werden muss. Vielleicht aber auch für die Beobachtung von Tieren in freier Natur zu erkunden. Solche Bilder gelten heutzutage noch als beachtenswert, wenn sie von Amateuren kommen.


Was auf dem Gabentisch im Jahr 2018 liegen wird, bleibt aus unserer Sicht ungewiss. Dass es eine Filmkamera sein wird, die den Beschenkten zum Amateur der Video-Clips macht, wohl kaum.


Es könnte allerdings ein Tipp sein, der vielleicht das Interesse junger Leute von heute weckt. Youtube, mit den dort angebotenen Möglichkeiten einen Video-Film zu verbreite, wenn gedreht mit viel Fantasie, lässt immerhin grüßen.




Dieser Beitrag als Wochen Ticker unterliegt dem Copyright © vom sappam.



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Wochenticker Nr: 49

Beitrag Nr.: 01.12.2018      

Autor:       sappam Team, erstellt  am:   30. November 2018 - Mitteleuropäische Zeit - 09:16:10




Warum musste man früher am Objektiv die Schärfentiefe einstellen ?


Heute fragt man sich: Wieso müssen die Amateure an ihren Digitalkameras keine Schärfentiefe mehr einstellen ? Das Objektiv ist in der Antwort entscheidend. Schmalfilmkameras, aus der Zeit des Film-Booms, um die 1970er Jahre herum, waren analoge Geräte. Allerdings wurde der Begriff 'Analog' erst mit der Einführung der elektronischen und somit digitalisierten Fotografie eingeführt, um differenzieren zu können, zwischen den sehr unterschiedlichen Aufnahmetechniken und ihrer Methoden.


Digitale Kameras mit Videoaufzeichnungseinrichtung bzw. deren Varianten, die digitalen Camcorder, sind mit einem Objektiv bestückt, bei denen der Formatfaktor, dem eines herkömmlichen Weitwinkelobjektivs an einem analogen Fotoapparate bzw. analoger Schmalfilmkameras entspricht. Daher erübrigt sich bei dieser technisch bedingten Anordnung weitgehend eine Schärfentiefeeinstellung. Das heißt, außerdem: Die Lage des Bildsensors einer Digitalkamera ist verglichen mit der einer Filmbühne herkömmlicher Amateurfilmkamera, sehr viel näher am Objektiv montiert, also quasi unmittelbar an der Weitwinkellinse angebracht.


Durch die fehlende Schärfentiefe digitaler Bilder werden insbesondere Porträt-Bilder oder eben deren Äquivalenten heutzutage als etwas befremdlich empfunden. Auch können so die unter umständen wichtigeren, im Vordergrund des Bildes stehenden Merkmale, weniger hervorgehoben werden. Ein Phänomen, das wir bei Smatphone-Bildern häufig beobachten können. Der Effekt: Vom Vordergrund bis in die unendliche Tiefe, alles wird scharf abgebildet.


Große Objektive für Fotoapparate, mit einem Normal-Formatfaktor (Brennweite 50 mm) bieten eine feste Brennweite an. Bei den Zoom-Objektiven ist die Brennweite variabel. Anders als jene Objektive, die in Smartphones verbaut werden, diese sind klein im Durchmesser und als Weitwinkelobjektiv (Brennweite um 6 mm) ausgelegt. Aus technischen Gründen ergibt sich die Notwendigkeit, bei Objektiven mit längerer Brennweiten, einen Entfernungsjustierung vorzusehen um die Schärfentiefe einstellen zu können. Nur so lassen sich Objekte in einer bestimmten Entfernung vor der Linse scharf Abbilden.


Schmalfilmkameras alter Bauart besaßen mehrheitlich Objektive mit Schärfetiefejustierung, die sofern diese eingesetzt wurde, oft mit dem Schnittbild im Sucher abgeglichen werden konnte. Amateurfilmkameras mit Zoom-Objektiv hatten mehrheitlich eine verstellbare Brennweite vom leichten Weitwinkel von 6,5 bis 11 mm im unteren Bereich bis in den Telebereich hinein. Das Normal-Bild, verglichen mit einer Kleinbildkamera, war einstellbar, zwischen der Brennweite von 11 bis 14 mm. Alle darüber liegenden Zoom-Fahrten - bis 70 mm Brennweite - gehörten zum Telebereich, bei dem die Entfernungsjustierung zum Muss wurde.


Auto-Fokus-Einrichtungen (AF) an Fotoapparaten erwiesen sich als nützlich und sinnvoll, da hier das Objekt für einen kurzen Moment angepeilt werden konnte. Auch wenn in der letzten Phase des Schamfilmkamerabaus einige Modelle mit einer AF-Einrichtung auf den Markt kamen.


Bei Filmkameras, bei denen sich der Schwerpunkt der Szene, während der Aufnahme verschieben, verändern kann, erwies sich der technische Anspruch an eine AF-Einrichtung als komplexer und anspruchsvoller. Das zentrale Objekt muss nun erst einmal erfasst werden, um dann bei jeder Veränderung der Entfernung, erneut die Schärfentiefe zu berechnen. Daher kam diese Erfindung erst bei den analogen Video-Camcordern zum Einsatz.


Die AF-Einrichtung begünstigte allerdings das 'Pumpen' des Bildes, da die Automatik stets danach trachtete die korrekte Entfernung zu erfassen. Ein Hin und Her der Entfernungseinstellung zwischen den Grenzwerten der Unschärfe war die Folge und dies während der Aufnahme. Ein Vorgang, der sich im Film/Video-Bild letztlich unangenehm - insbesondere bei ruhiger Bildführung - bemerkbar macht.


Die ersten AF-Einrichtungen an Film- und Video-Kameras arbeiteten mit Ultraschallmessung, oft daran zu merken, dass ein leises Knistern die Kameras umgab. Erst mit der Infrarotmessmethode blieb es ruhig. Der Schnittbildvergleich wurde ebenso eingesetzt aber nur in wenigen Apparaten, da die Entwicklung in der Elektronik sehr große Fortschritte auch hier machte.


Wer heute einen Video-Clip dreht, der kann sich schon mit einem kleinen Gerät alle Wünsche erfüllen, zumindest jene, die ein Filmamateur der 1970er Jahre als das Nonplusultra empfand. War die Video-Kamera mit einem Zoom Objektiv ausgerüstet, dann verfügt sie über eine elektronischen AF-Einrichtung. Doch immer mehr Apparate, die Videos aufzeichnen und heute auf den Markt kommen, bieten ein digitales Zoomen an. Hier wird die Methode des Heranholens durch eine Ausschnittsvergrößerung des erfassten, also des gesamten Bildes erreicht.


Das die Bilder, die digital gezoomt werden, eine andere Geometrie wiedergeben, als jene die mit einem Teleobjektiv aufgenommen wurden, liegt an der Physik der Optik. Hauptsächlich wahrnehmbar an der sich ausbildenden Perspektive, die die Bilder, die mit einem Teleobjektiv aufgenommen wurden, sichtbar wird. Diese Perspektive fällt bei Bildern, aufgenommen mit Weitwinkelobjektiven anders aus. Nahaufnahmen, sofern diese mit Weitwinkelobjektiven möglich sind, zeigen dafür mehr Schärfe in der Tiefe.


Die Hersteller von Schmalfilmkameras mit einem Vario-Objektiv der ersten Generation, also jener Apparate, die mit einem Zoom-Objektiv angeboten wurden, legten neben der Bedienungsanleitung oft auch eine Schärfentiefe-Tabelle der OVP bei. Nicht selten mit dem Hinweis, dass die günstigste Einstellung die Normaleinstellung von 15 mm Brennweite sei und mit der Entfernungseinstellung 'unendlich' am Objektiv, die besten Ergebnisse in allen Lagen erzielt werden.


Mit Zoom-Objektiven lässt sich, filmisch betrachtet, mehr Bildgestaltung erreichen als mit der technisch einfacheren digitalen Zoom-Lösung. Für einen schnellen Video-Clip durchaus annehmbar. Für den richtigen Film werden die digitalen Zoomfahrten wohl kaum ansprechende Filmszenen ergeben. Natürlich ist bei dieser Aussage zu beachten: Es sind die Sehgewohnheiten, die uns verleiten etwas schön und angenehm zu empfinden, oder eben nicht.




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